Ich

Willkommen auf meinem Blog!

Ich schreibe hier über meinen spirituellen Weg. Und gerne teile ich ihn mit Dir.

Ausgangspunkt und Endpunkt – oder besser: Fixpunkt – meines Weges ist Jesus Christus, wie er in den vier Evangelien des Neuen Testaments der Bibel und dem Thomasevangelium überliefert ist. Ihm folge ich nach.

Mein spiritueller Weg ist am nachhaltigsten von dem Franziskaner-Pater Richard Rohr geprägt worden. Aber auch Otto Hieber, Robert Moore, Heinrich Elijah Benedikt, Anselm GrünMeredith Little und Steven FosterDavid G. BennerEckhart TolleMatthew FoxBill PlotkinKen Wilber und Thomas Merton haben ihre Spuren hinterlassen.

Sollte ich mich irgendwo verorten, würde ich mich am ehesten als christlich-kontemplativ beschreiben.

Ich bin Teil des christlichen Freimaurerordens. Das freimaurerische Ritual erlebe ich regelmäßig als berührend und zutiefst spirituell. Und ich bin Teil der Männerarbeit nach Richard Rohr in Deutschland. Vor einigen Jahren durchlief ich die Initiation nach Richard Rohr. Zurückblickend stellt diese einen Meilenstein auf meinem spirituellen Weg dar.

Wenn Du mehr über meinen Weg wissen möchtest, dann stöber einfach ein wenig auf meinem Blog. Nach und nach werde ich hier zu Themen bloggen, die mir auf dem Herzen liegen. Und wie bei einem Puzzle wird sich aus jedem meiner Blog-Beiträge nach und nach ein Ganzes ergeben.

Hagen

Anmerkung:
Vielleicht ist noch wichtig zu sagen, dass ich hier auf meinem Blog ausschließlich von mir erzähle. Ich schreibe über das, was ich selbst erlebt habe und was ich mir selbst erschlossen habe.
Ich gebe hier weder irgendeine offizielle Lehrmeinung wieder, noch schreibe ich stellvertretend für irgendeine Person oder Organisation … Nur damit es zu keinen Irritationen kommt. 😉

8 Gedanken zu “Ich

  1. Hallo lieber Hagen,
    ich weiß nicht wo es hinpasst, was ich dir mitteilen möchte, also schreib ich es einfach mal hier hinein.
    Da ich dich auf Nityas Blog immer mal wieder wahrgenommen habe und derzeit etwas mehr Zeit als sonst zur Verfügung habe, nutzte ich die Gelegenheit um mal etwas auf deinem Blog zu stöbern, in den Statistiken kannst du ja sehr genau sehen, wo ich überall so rumgelesen habe 😉
    Zum Freimaurertum möchte ich dir etwas, aus meiner Sicht wundervolles, mitteilen.
    In all den Jahren meiner spirituellen Suche habe ich unzählige Menschen kennengelernt. Es hat nur einen einzigen gegeben, der einen absolut ungewöhlnlichen Blick auf die Menschen hat und dieser Mann ist ein Freimaurer.
    Er ist unter all meinen (spirituell ausgerichteten) Freunden der einzige mit einer dauerhaften Bodenständigkeit, die sich zu keiner Zeit erhebt über andere. Er hat sich in all den Jahren noch niemals auf dem harten Pflaster der spirituellen „Gemeinde“ im Internet im Ton vergriffen, wurde unfreundlich, anmaßend, besserwisserisch oder kam in Streit. Ich glaube, dass das daran liegt, dass er in eine ECHTE, will sagen nicht virtuelle, spirituelle Gemeinschaft eingebettet ist.
    Das besonders Egozentrische (spirituelle Ego) wird m.E. auf einem spirituellen Weg, den man allein geht, ohne äußere Kontrolle genährt. Ich weiß, dass die meisten spirituellen Sucher oder vermeintlich gefunden zu haben Glaubende sich gerade vor Kontrolle am meisten fürchten. Ich meine es aber im Sinne der Überprüfbarkeit unserer vermeintlichen Fortschritte, die wir nur in Spiegelung mit anderen Wesen als wahr oder unwahr erleben können, ganz im Sinne Jesu wenn er sagt, dass uns der Splitter im eigenen Auge verborgen bleibt.
    In einer realien Gemeinschaft wird alles aufgedeckt, so man ein ehrlicher Sucher ist und so findet man in authentischem Sein und Ehrlichkeit einer Gemeinschaft den Splitter in aller Augen gemeinsam und m.E. eben nicht allein vor dem PC oder auf seinem Meditationskissen.
    Wirklich gereifte und authentische spirituell orierntierte Menschen fand ich daher in lebendigen Gemeinschaften von Menschen, die den Mut haben, sich und ihre vermeintlichen Entwicklungsgrade im Realitätscheck mit anderen Menschen zu prüfen aber auch überprüfen zu lassen.
    Für deinen Weg wünsche ich dr von Herzen, dass du in einer solchen Gemeinschaft weiter wachsen kannst.
    Sehr herzliche Grüße sendet dir Kerstin P.

    Anbei der Link zu Elmar Vogel, Freimaurer in Dresden und Buchautor von „Essenzen, die Botschaft Jesu“
    http://www.elmar-vogel-essenzen.de/kurzvita/

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Kerstin!

      Dein Kommentar passte doch ausgezeichnet an die von Dir gewählte Stelle.

      Vielen Dank für Deine lieben und wertschätzenden Worte!

      Ich glaube, die Sache mit der spirituellen Gemeinschaft hat (wie alles andere auch) zwei Seiten.

      Die eine hast Du ganz treffend beschrieben. Auch ich glaube, dass das tägliche Eingebunden-Sein in eine verbindliche Gemeinschaft etwas erdendes haben kann. Denn dort kann ich erproben, ob das, was ich mir in meinem kleinen Kämmerlein so zurechtlege, dem Alltag standhält. Dort habe ich ein Korrektiv, dass mich spiegelt und gegebenenfalls wieder runterholt, wenn mein spirituell getarntes Ego mal wieder in den Wolken schwebt.

      Trotzdem kann man natürlich auch in einer solchen Gemeinschaft seine Masken tragen und den „schönen Schein“ wahren. Daher ist das eigentliche Korrektiv in meinem Leben meine Frau. Sie ist am nächsten an mir dran und kann daher am besten beurteilen, wieviel Substanz hinter dem steckt, was ich auf meinem Blog so von mir gebe. Wieviel davon sich im praktischen Alltag (z.B. beim Putzen der Toilette) bzw. in unserer Beziehung auch tatsächlich wiederfindet. Sie ist meine ehrlichste und fundierteste Kritikerin.

      Die andere Seite der Medaille „Gemeinschaft“ ist natürlich, dass immer die Gefahr besteht, die eigene Gemeinschaft zu überhöhen oder gar zu absolutieren und somit blind für Ihre „blinden Fleckchen“ zu werden und im eigenen spirituellen Ghetto festzuhängen.

      Vielen Dank auch für den Link zu Elmar Vogel. Habe es leider noch keine Zeit gefunden, mich mit dem mal eingehender zu befassen. Was Du über ihn schreibst, klingt aber mehr als interessant.

      Gesegneten Gruß!

      Hagen

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  2. Pingback: „Wer keine Angst vorm Teufel hat – Braucht auch keinen Gott“ | hagenunterwegs

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